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Der Erste Mai ist ein gesetzlicher Feiertag in Deutschland, Österreich, Teilen der Schweiz und vielen weiteren Staaten. Er wird auch als Tag der Arbeit, Maifeiertag oder Kampftag der Arbeiterbewegung bezeichnet. Die amtliche Bezeichnung in Deutschland ist durch Gesetze der einzelnen Länder geregelt. In Nordrhein-Westfalen z. B. ist der 1.Mai offiziell Feiertag als „Tag des Bekenntnisses zu Freiheit und Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Völkerversöhnung und Menschenwürde“.

In Österreich wird an diesem Tag außerdem des Inkrafttretens der Verfassung von 1920 (in der Form von 1929) am 1. Mai 1945 nach dem Zweiten Weltkrieg gedacht.

 

Die Römer feierten im Mai die Floralien, ein Fest zu Ehren der Blumen-Göttin Flora, einer Patronin des Frühlings und der Blumen. Die Römer führten gewöhnlich ihre Bräuche in Ländern ein, die sie eroberten. Bei den Kelten war aber bereits das Beltenafest verbreitet, so dass mit der Zeit Floralien und Beltanefest zum Maifest verschmolzen wurden. Bemerkenswert ist, dass das Maifest auf erbitterten Widerstand gestoßen ist; so wurde es 1555 in Schottland verboten, 1644 untersagte das englisches Parlament das Aufstellen von Maibäumen.

In der Nacht vom 30.April zum 1. Mai wird vielerorts der Anbruch der warmen Jahreszeit mit einem Tanz in den Mai gefeiert. Besonders „wild“ und „gefährlich“ geht es in diesen Stunden in der näheren Umgebung des Harzes zu, wo nach einem alten Volksglauben Hexen auf ihren Besen durch die Lüfte reiten, um auf dem Brocken an den Hexenfeiern zur Walpurgisnacht teilzunehmen.

In vielen Orten wird zum 1. Mai nach altem Brauch ein möglichst bunt geschmückter Maibaum aufgestellt, um den früher verbreitet Volkstänze aufgeführt wurden. Es gilt, im Wettbewerb um den größten und schönsten Maibaum mit den umliegenden Gemeinden zu bestehen. Auch werden etwa in Bayern die Maibäume von den jeweils anderen Gemeinden gestohlen und von ihren Besitzern verteidigt. Nach dem ungeschriebenen Gesetz der Tradition muss eine Gemeinde, deren Baum gestohlen worden ist, ihn von den Dieben um eine gehörige Menge Bieres „auslösen“. In manchen Gegenden, etwa in Bayern, Württemberg und im Rheinland, sind noch dazu private Maibäume üblich, die von jungen Männern am Haus ihrer Freundin bzw. Angebeteten angebracht werden. Dabei handelt es sich vornehmlich um junge Birken. Bei einem Kirschbaum oder einer Tanne, sollte sie sich Gedanken über ihren Ruf machen. Im Schaltjahr sind dann die Frauen angehalten, ihrem Liebsten einen Maibaum zu stellen. In einigen Regionen der Schweiz (z.B. in Teilen der Kantone Aargau und Solothurn) und Baden-Württembergs lassen die Maibuben traditionellerweise von der Sitzbank bis zum Gartentor alles mitgehen, was in den Gärten eines Dorfes nicht niet- und nagelfest ist, und stapeln es auf einem zentralen Platz; die Eigentümer der Gegenstände haben sie dort selbst wieder herauszusuchen.

 Gruß

 

feeling: very good

problem des Tages: kein Schlüssel--->Einbruch 

1 Kommentar 1.5.07 19:53, kommentieren

2.Mai

2 Mai (ausgesprochen Doi Mai) ist ein Badeort an der rumänischen Schwarzmeerküste und hat 2300 Einwohner.

Er liegt wenige Kilometer von der bulgarischen Grenze entfernt, zwischen Mangalia und Vama Veche. Er besitzt keinen eigenen Bahnhof, doch der nächste liegt nur wenige Kilometer entfernt, in Mangalia, mit dem die Ortschaft durch zahlreiche Buslinien verbunden ist. 2 Mai ist für Touristen geeignet, die Dorftourismus statt Massentourismus bevorzugen. Außerdem liegt hier ein gut ausgebauter Campingplatz. Die südliche Strandhälfte ist für FKK-Badegäste eingerichtet.

Der Ort wurde 1887 von Mihail Kogălniceanu gegründet und hieß zuerst Două Mai. Die ersten Siedler waren Russen aus Bukarest, Iaşi und Galaţi. Später kamen auch Lipowaner aus dem Tulcea, sowie Rumänen aus Argeş hinzu. Die Haupteinnahmequellen der Einheimischen sind der Fischfang, die Landwirtschaft und der Fremdenverkehr. Das Dorf ist Teil der Gemeinde Limanu.

2.5.07 19:03, kommentieren

Heute ist ein Scheiß-Beschissener Tag

Lautern- zweite Liga

Jörg- keine Zeit

Erkenntnis- bin fett geworden 

1 Kommentar 13.5.07 15:55, kommentieren

1.Fc Kaiserslautern You´ll never walk alone

Mach das Flutlicht an, sie kommen gleich raus
und dann kann die Show losgehen.
Und sie sind nicht allein, denn wir sind dabei,
auch wenn es heut aufs Auge gibt.

Es ist egal, ob wir das Spiel verlieren,
denn darauf kommt es nicht an.
Und ob das irgend jemand hier sonst kapiert,
ist für uns nicht interessant.

Ihr könnt uns schlagen so oft und so hoch ihr wollt,
es wird trotzdem nie passieren,
dass auch nur einer von uns mit euch tauschen will,
denn ihr seid nicht wie wir.

Ole ole ole ola, uns ist egal, wer heute siegt!
Ole ole ole ola, weil es um was anderes geht!

Irgendwann kommt für jeden mal der Tag,
an dem man sich entscheiden muss,
auf welcher Seite man im Leben ist,
auch wenn es noch so sehr weh tut.

Und wenn ihr lesen könnt, dann seht euch an,
was auf unsern Fahnen steht:
"Bis zum bitteren Ende"
wollen wir den Weg mitgehen.

Ole ole ole ola, egal, wer heute siegt!
Ole ole ole ola, es geht um mehr als nur ein Spiel!

Selbst wenn wir Letzter sind
und dauernd verlieren,
es wird trotzdem nie geschehen,
dass auch nur einer von uns mit euch tauschen will.

Ole ole ole ola, wir scheissen auf den Sieg!
Ole ole ole ola, es ist nur ein Auswärtsspiel!

20.5.07 22:43, kommentieren

http://www.youtube.com/watch?v=gx6lY4MV0Sk

24.5.07 13:47, kommentieren